TRENDS AUFSPÜREN – ODER: „BEI LAPP LERNT MAN WAS“

Unter dem Motto „Vom Träumen und Machen“ demonstrierte LAPP auf den 20. Fachpressetagen in Berlin 35 Journalisten aus Deutschland, Österreich, Belgien, den Niederlanden und Tschechien, nach welchen Methoden das Unternehmen Trends aufspürt und Produkte für die Zukunft entwickelt. Für die Veranstaltung gab es viel Applaus von den Journalisten, die beim LAPP-Partner auf einer Holztribüne saßen. Peter Schäfer, Redakteur von mechatronik & engineering: „Anders als bei anderen Unternehmen wurden bei LAPP keine Werbebotschaften abgesondert. Vielmehr gab es viele interessante Einblicke. Bei LAPP lernt man was.“

Auch Georg Stawowy, Vorstand für Technik und Innovation, war zufrieden: „Das war eine frische und inhaltlich starke Veranstaltung, die dem 20. Jubiläum absolut gerecht wurde.“ Stawowy war einer der Referenten. „Zum selbstgesetzten Anspruch, Technologieführer zu sein, gehört auch, wichtige Technologietrends aufzugreifen, noch bevor die Kunden nach entsprechenden Produkten fragen“, erklärte er die Bedeutung des Themas Innovation. Guido Ege, Leiter Produktmanagement und Produktentwicklung, stellte detailliert den neuen Innovation-for-Future-Prozess von LAPP vor. Und Simon Blake, Gründer und Geschäftsführer von Launchlabs, ist überzeugt, dass Mittelständler viel bessere Voraussetzungen hätten, mit radikalen Innovationen das nächste „große Ding“ zu landen, als große DAX-Konzerne. Prof. Dr. Wilhelm Bauer, Institutsleiter Fraunhofer IAO und Mitglied im LAPP Technologiebeirat, forderte größere Innovationsanstrengungen und mehr Offenheit.

Aufmerksame Zuhörer aus fünf Ländern: Die Fachjournalisten sind von den Bemühungen von LAPP beim Thema Innovation beeindruckt
Offen für neue Wege – auch in der Präsentation: Auf den LAPP Fachpressetagen wurden die wichtigsten Inhalte illustrativ aufgearbeitet